Programm füre den roten Hörsaal
Montag. 30. November 2009:
10-12 ct: Vortrag und Diskussion: "Studiengebühren - Boykott": Ein Weg aus den Studiengebühren?
12-14 ct: Dorothea Klose: Das "Spaß-Gremium" - zum "Prüfungsgremium der Studienbeitragsetzung"
14-16 ct: Plenum: Neue Situation
16-18 ct: Offene Diskussion zum Thema Studiengebühren. Wohin fließt unser Geld?
18-20 ct: Youtube-Party zum Bildungsstreik
20-OE: 80er Jahre Party! Studieren kostet - Das Bier ist umsonst!
Montag, 30. November 2009
Freitag, 27. November 2009
Pressemitteilung: 27.11.09
Stellungnahme zum Vorschlags des Rektors
Siegener Studierende stellen erste Eckpunkte einer Strukturreform vor
Siegen. Vor randvollen Reihen stellten die protestierenden Studierenden heute erste Eckpunkte zur Reform der Bachelor und Masterstudiengänge vor. Eine Arbeitsgruppe hatte – der Aufforderung des Rektors von Mittwoch folgend – Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zusammengetragen.
Dabei lag der Fokus auf konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der Studienstruktur, also der Ausgestaltung der Studien- und Prüfungsordnungen, Entzerrung der Studieninhalte und dem Abbau von bürokratischen Hürden. Die Arbeitsgruppe stellte klar, dass die Ergebnisse der ersten Woche der Beratungen im Roten Hörsaal naturgemäß nur aus generellen Empfehlungen für universitätsweite Rahmenvorgaben bestehen könnten – die Arbeit an fachspezifischen Fragen zu den weit über hundert Studiengängen der Uni würde jetzt erst beginnen. Neben den Fragen der Studienstruktur gäbe es außerdem noch weitere Forderungen, die parallel bearbeitet würden: Neben der weiterhin geforderten Abschaffung der Studiengebühren sei dies vor allem die Frage, wie Studierende ab sofort maßgeblich an den Entscheidungsprozessen ihrer Uni beteiligt werden könnten – immerhin seien viele der genannten Verbesserungsvorschläge nicht neu und wären in den letzten Jahren – nicht nur in Siegen – nicht gehört worden.
Stellungnahme zum Vorschlags des Rektors
Siegener Studierende stellen erste Eckpunkte einer Strukturreform vor
Siegen. Vor randvollen Reihen stellten die protestierenden Studierenden heute erste Eckpunkte zur Reform der Bachelor und Masterstudiengänge vor. Eine Arbeitsgruppe hatte – der Aufforderung des Rektors von Mittwoch folgend – Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zusammengetragen.
Dabei lag der Fokus auf konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der Studienstruktur, also der Ausgestaltung der Studien- und Prüfungsordnungen, Entzerrung der Studieninhalte und dem Abbau von bürokratischen Hürden. Die Arbeitsgruppe stellte klar, dass die Ergebnisse der ersten Woche der Beratungen im Roten Hörsaal naturgemäß nur aus generellen Empfehlungen für universitätsweite Rahmenvorgaben bestehen könnten – die Arbeit an fachspezifischen Fragen zu den weit über hundert Studiengängen der Uni würde jetzt erst beginnen. Neben den Fragen der Studienstruktur gäbe es außerdem noch weitere Forderungen, die parallel bearbeitet würden: Neben der weiterhin geforderten Abschaffung der Studiengebühren sei dies vor allem die Frage, wie Studierende ab sofort maßgeblich an den Entscheidungsprozessen ihrer Uni beteiligt werden könnten – immerhin seien viele der genannten Verbesserungsvorschläge nicht neu und wären in den letzten Jahren – nicht nur in Siegen – nicht gehört worden.
Donnerstag, 26. November 2009
Wichtigster Termin morgen...
Wir arbeiteten lange und mühsam dran, jetzt haben wir ein Programm für morgen:
12 Uhr - Antwort von uns an den Rektor
Inhalt: Der Rektor hat uns aufgefordert, bis Freitag etwas ausgearbeitet zu haben, was einem Lösungskonzept entspricht. Morgen werden wir uns öffentlich dazu äußern, gegenüber denen, die am Wichtigsten sind: Den Studierenden an der Uni.
Kommen? Kommen.
12 Uhr - Antwort von uns an den Rektor
Inhalt: Der Rektor hat uns aufgefordert, bis Freitag etwas ausgearbeitet zu haben, was einem Lösungskonzept entspricht. Morgen werden wir uns öffentlich dazu äußern, gegenüber denen, die am Wichtigsten sind: Den Studierenden an der Uni.
Kommen? Kommen.
Wie wir jetzt was zusammen was verändern können
Hallo zusammen,
Neues von der Presse: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/siegen/2009/11/25/news-141856354/detail.html
Ich persönlich denke, dass wir mehr als 300 waren gestern. Aber nun gut..
Gestern haben wir einiges erreicht, aber es waren wieder nur Bausteine für einen ersten Ansatz, aber noch keine Veränderung. Veränderungen müssen wir jetzt anstoßen, konkretes fordern - und dafür brauchen wir jeden.
Wie ihr das könnt?
1. Ihr schreibt uns eure Kritik und Anregungen. Die könnt ihr momentan entweder im roten Hörsaal abgeben oder an folgende e-Mail Adresse schicken: kritik.unisiegen@gmx.de
Auch der AStA und die Fachschaftsräte 1(2)-4, ISPA/BASA und 12 dienen als Anlaufstelle, weitere (bestätigte) Kooperationen kommen hinzu. Diese e-Mail Adresse bitte nicht für Fragen nutzen, das bitte über die studiVZ Gruppe oder den direkten im roten Hörsaal regeln.
2. Ihr kommt in den roten Hörsaal (bestenfalls zum Plenum um 14 Uhr) und tretet der Arbeitsgruppe eures Fachbereichs bei. Diese probiert dann durch eigenes Wissen, Kooperation mit den FSRs und eurer Rückmeldung in den einzelnen Fachbereichen die geforderten Gegenvorschläge zusammenzubringen.
Es ist sehr wichtig, dass ihr euch schon heute beteiligt, da dieses Thema keinen Aufschub hat. Wie gesagt: Der AStA hat gemeinsam mit uns alle Fachbereiche aufgefordert, von Anwesenheitslisten für diese Zeit abzusehen.
Es muss jetzt etwas passieren - mach mit.
P.S. Wir probieren gerade, dank einer konkreten .de Adresse und Homepage das Ganze übersichtlicher zu gestalten. Ich hoffe, bis dahin ist dieser Weg produktiv
Neues von der Presse: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/siegen/2009/11/25/news-141856354/detail.html
Ich persönlich denke, dass wir mehr als 300 waren gestern. Aber nun gut..
Gestern haben wir einiges erreicht, aber es waren wieder nur Bausteine für einen ersten Ansatz, aber noch keine Veränderung. Veränderungen müssen wir jetzt anstoßen, konkretes fordern - und dafür brauchen wir jeden.
Wie ihr das könnt?
1. Ihr schreibt uns eure Kritik und Anregungen. Die könnt ihr momentan entweder im roten Hörsaal abgeben oder an folgende e-Mail Adresse schicken: kritik.unisiegen@gmx.de
Auch der AStA und die Fachschaftsräte 1(2)-4, ISPA/BASA und 12 dienen als Anlaufstelle, weitere (bestätigte) Kooperationen kommen hinzu. Diese e-Mail Adresse bitte nicht für Fragen nutzen, das bitte über die studiVZ Gruppe oder den direkten im roten Hörsaal regeln.
2. Ihr kommt in den roten Hörsaal (bestenfalls zum Plenum um 14 Uhr) und tretet der Arbeitsgruppe eures Fachbereichs bei. Diese probiert dann durch eigenes Wissen, Kooperation mit den FSRs und eurer Rückmeldung in den einzelnen Fachbereichen die geforderten Gegenvorschläge zusammenzubringen.
Es ist sehr wichtig, dass ihr euch schon heute beteiligt, da dieses Thema keinen Aufschub hat. Wie gesagt: Der AStA hat gemeinsam mit uns alle Fachbereiche aufgefordert, von Anwesenheitslisten für diese Zeit abzusehen.
Es muss jetzt etwas passieren - mach mit.
P.S. Wir probieren gerade, dank einer konkreten .de Adresse und Homepage das Ganze übersichtlicher zu gestalten. Ich hoffe, bis dahin ist dieser Weg produktiv
Programm Donnerstag
Unser Programm für heute:
10:00 - 12:00 Sybille Schwantag: Antworten auf Minister Pinkwart
12:00 - 14:00 Clemens Knobloch (FB3): Wie es uns verkauft wird - Dramaturgie und Rhetorik der Bildungsprivatisierung
14:00 - 16:00 Offenes Plenum
16:00 - 17:00 Diskussion: Der Bologna-Prozess aus bildungspolitischer Sicht (mit Klaus Wolf (FB2)
17:00 - 18:00 Philosophie des Widerstands (von Mittwoch nachgeholt)
18:00 - oe Offene Diskussion, Kleingruppenarbeit
10:00 - 12:00 Sybille Schwantag: Antworten auf Minister Pinkwart
12:00 - 14:00 Clemens Knobloch (FB3): Wie es uns verkauft wird - Dramaturgie und Rhetorik der Bildungsprivatisierung
14:00 - 16:00 Offenes Plenum
16:00 - 17:00 Diskussion: Der Bologna-Prozess aus bildungspolitischer Sicht (mit Klaus Wolf (FB2)
17:00 - 18:00 Philosophie des Widerstands (von Mittwoch nachgeholt)
18:00 - oe Offene Diskussion, Kleingruppenarbeit
Mittwoch, 25. November 2009
Der Rektor war da - und nun?
Und nun ändern wir.
Kurz ein zurückwerfender Blick:
- Wir dürfen den roten Hörsaal offiziell bis Freitag benutzen
- Ziel ist es, konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen
Um 14 Uhr gibt es ein Plenum, was weitere Schritte plant. Generell geht es um das Finden einer Struktur für die Umsetzung dieses Vorschlags des Rektors (wobei die Deadline Freitag natürlich utopisch ist). Weitere Gespräche folgen daraufaufbauend.
Außerdem haben wir alle Fachbereiche angeschrieben, von Anwesenheitslisten bis (vorerst) Freitag abzusehen, ein Musterbrief wurde erstellt und ist in wenigen Minuten im roten Hörsaal zu finden, lässt sich sonst auch im AStA noch einmal ausdrucken.
Wir hoffen auf eure rege Teilnahme.
Kurz ein zurückwerfender Blick:
- Wir dürfen den roten Hörsaal offiziell bis Freitag benutzen
- Ziel ist es, konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen
Um 14 Uhr gibt es ein Plenum, was weitere Schritte plant. Generell geht es um das Finden einer Struktur für die Umsetzung dieses Vorschlags des Rektors (wobei die Deadline Freitag natürlich utopisch ist). Weitere Gespräche folgen daraufaufbauend.
Außerdem haben wir alle Fachbereiche angeschrieben, von Anwesenheitslisten bis (vorerst) Freitag abzusehen, ein Musterbrief wurde erstellt und ist in wenigen Minuten im roten Hörsaal zu finden, lässt sich sonst auch im AStA noch einmal ausdrucken.
Wir hoffen auf eure rege Teilnahme.
Frühstück im roten Hörsaal
Auch wenn wir natürlich mit dem Besuch von Rektor Burckhardt rechnen, machen wir natürlich unser Programm weiter.
Beginnend mit einem schönen Frühstück im roten Hörsaal - es sollte genug für alle da sein, also greift zu! :)
Beginnend mit einem schönen Frühstück im roten Hörsaal - es sollte genug für alle da sein, also greift zu! :)
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